Konzerte

„Sing we and chant it“

Konzert des „Canta Varia“ im Liederkranz
Leitung: Christina Schütz-Bock

Sonntag, 15.10. - 17 Uhr, Stephanuskirche

 

Tübinger Ärzteorchester

Samuel Barber „Adagio für Streicher“;
Johann Wenzel Kalliwoda „Concertino F-Dur“ op. 110 für Oboe und Orchester;
Solistin: Hannah Weisbach;
Franz Schubert „Sinfonie Nr. 6“, C-Dur.

Musikalische Leitung: Ulrich Bürck.

Montag 20.11. - 20:15 Uhr, Stephanuskirche
Eintritt frei, um Spenden wird gebeten

Franz Schubert, Messe Es–Dur

Vokalensemble Tübingen, Vokalsolisten und Cappella libera Tübingen.
Leitung: Hans Walter Maier

Samstag, 09. Dezember, 17 Uhr, Stephanuskirche

Johann Michael Haydn: „Requiem in c“ und Johann Sebastian Bachs Kantate „Wachet auf, ruft uns die Stimme“ (BWV 140)

Sonntag, 12.11. - 17 Uhr Konzert des Stephanuschors in der Stiftskirche

Sopran: Maria-Barbara Stein; Alt: Anne Greiling; Tenor: Stephan Frieß; Bass: Emanuel Fluck.
Stephanuschor Tübingen und Concerto Tübingen
Leitung: Tabea Flath.

Karten gibt es im Vorverkauf beim Chor und beim Verkehrsverein.

Zu diesem Konzert des Stephanuschors:
Zur Aufführung kommen beim großen jährlichen Konzert in der Stiftskirche diesmal von Johann Michael Haydn das „Requiem in c“ und von Johann Sebastian Bach die Kantate „Wachet auf, ruft uns die Stimme“ (BWV 140).

Johann Michael Haydn (1737-1806) steht bis heute im Schatten seines fünf Jahre älteren Bruders Joseph, obwohl auch Michael Haydn ein äußerst produktiver Komponist war, der nicht nur im Bereich geistlicher Musik sondern auch im Bereich der Symphonik, Orchestermusik und auch der Oper tätig war.
Mit seinem c-moll-Requiem erwarb sich Michael Haydn große Anerkennung.
Diese Totenmesse war anhaltend beliebt, sie wurde anlässlich des Todes seines zu europäischer Berühmtheit gelangten älteren Bruders Joseph Haydn im Jahre 1809 gespielt. Und auch zu seinem eigenen Begräbnis erklangen Teile dieses Requiems.
Bemerkenswert ist auch, dass Wolfgang Amadeus Mozart an dessen Uraufführung als 15-Jähriger im Orchester mitgewirkt hatte und wohl dieses Requiem vorbildgebend für seine berühmte Requiemvertonung wurde.

Mit Johann Sebastian Bachs Kantate „Wachet auf, ruft uns die Stimme“ (BWV 140) wird ein Werk gegenüber gestellt, das den gleichnamigen Choral, der in der evangelischen Tradition zum Ende des Kirchenjahres gehört, großartig vertont. In ihr wird die Hoffnung auf eine neue Erde und einen neuen Himmel, die Wiederkunft Christi und die Frage thematisiert, wie sich ein Christ angemessen darauf vorbereiten soll.

Tabea Flath