Geschichtliches
Wir sind eine "Tochtergemeinde" der Jakobuskirche, die bis 1965 die gesamte , noch wenig ausgedehnte Weststadt mit einschloss.

Die Planung für eine neue Gemeinde reicht bis 1957 zurück, als in der Jakobusgemeinde eine zweite Pfarrstelle für die Neubaugebiete im Westen eingerichtet wurde. Ab Dezember 1965 wurde die Stephanusgemeinde Schritt für Schritt zur selbstständigen Gemeinde der Weststadt abgenabelt: durch einen eigenen Kirchengemeinderat (Wahl am 5.12.1965) und den Bau des Stephanuszentrums ab 1966.

 

Am 26.12.1968, dem Stephanustag, wurde die Stephanuskirche eingeweiht.
Zum Stephanuszentrum gehören weiter die Gemeinderäume unter der Kirche, der "Frida-Wetzel-Kindergarten", das Mitarbeiter(innen)wohnhaus und das Pfarrhaus mit Gemeindebüro.