Grüß Gott und herzlich willkommen in der
Evangelischen Stephanusgemeinde Tübingen!

Liebe Gemeindeglieder, liebe Leserinnen und Leser,

in der Sommerzeit zieht es viele Menschen hinaus; die einen ans Meer, die anderen in die Berge. Da schwebt einer hoch über dem See und der Voralpenlandschaft. Anderswo werfen sich Kinder in die Wellen. Und wer nicht weit fahren will, kann sich im Schönbuch oder Schwarzwald erholen.
Aufatmen. Rauskommen. Freisein von Verpflichtungen und Verordnungen. Nach den langen Wochen, in denen viele zuhause wie eingesperrt waren, tut es gut, die Weite der Schöpfung in sich aufzunehmen und in der eigenen Seele für frische Farben zu sorgen. Wir wünschen Ihnen erholsame Sommertage und eine behütete Rückkehr, wenn Sie reisen!

Es gibt Menschen, die auch ohne Corona-Beschränkungen dringend ein Aufatmen nötig haben. Kinder in Armut; Jugendliche, die sich in Gewalt flüchten; alleinerziehende Mütter; Senioren in Einsamkeit und Isolation; psychisch erkrankte Menschen und andere mehr. Wir rufen wieder zur Jahresspende für die Diakonie auf, mit dem Motto „Menschen(s)kind!“.

Rauskommen und Freisein. Unsere Freiheit kann aber nicht grenzenlos sein. Die Nacht der Gewalt in Stuttgart hat das einmal mehr gezeigt. Genauso die Ermordung von George Floyd und die lange Geschichte des Rassismus. Die Inschrift an unserer Kirche bleibt aktuell.

Dass unsere Gruppen ins Zentrum zurückkehren, ist eine Freude. Wir sind vorsichtig und behutsam und halten uns an die Vorschriften. Aber mit fröhlichem Herzen!
Auch personell gibt es Neuigkeiten. Abschied und Neubeginn.

Gott segne und behüte Sie auf allen Wegen!
Mit herzlichen Grüßen, auch im Namen des Kirchengemeinderats,
Ihr Pfarrer Ulrich Zeller

Schritte zum gemeinsamen Leben in der Gemeinde sind möglich.

Unsere Kirche ist wie immer tagsüber für einzelne Besucher*innen geöffnet.
Seit 10. Mai dürfen wir wieder Gottesdienste feiern, wenn auch mit Einschränkungen.
Mehr Informationen zu den Vorschriften aufgrund der Pandemie lesen Sie auf der Seite "Aktuelles" und zum Plan der Gottesdienste auf der Seite "Gottesdienste".

Bleiben Sie behütet auf allen Wegen und zuhause!
Mit herzlichen Segenswünschen,
Ihr Pfr. Ulrich Zeller

Andacht zum 4. Sonntag nach Trinitatis am 5. Juli 2020

Eröffnung:
Wir feiern diese Andacht im Vertrauen darauf, dass Jesus mitten unter uns ist, wie er es versprochen hat. Amen.

Das Leitwort zum Sonntag steht im Galaterbrief Kapitel 6, 2:
Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen.

Lied: 155, 1-3 Herr, Jesu Christ, dich zu uns wend…

Wir beten mit Psalm 36:
Herr, deine Güte reicht, so weit der Himmel ist,
und deine Wahrheit, so weit die Wolken gehen.
Deine Gerechtigkeit steht wie die Berge Gottes
und dein Recht wie die große Tiefe.
Herr, du hilfst Menschen und Tieren.
Wie köstlich ist deine Güte, Gott, dass Menschenkinder
unter dem Schatten deiner Flügel Zuflucht haben!
Sie werden satt von den reichen Gütern deines Hauses,
und du tränkst sie mit Wonne wie mit einem Strom.
Denn bei dir ist die Quelle des Lebens,
und in deinem Lichte sehen wir das Licht.

Gemeinsam gesungene Liedstrophe: (155,4)
Ehr sei dem Vater und dem Sohn, / dem Heilgen Geist in einem Thron; / der Heiligen Dreieinigkeit / sei Lob und Preis in Ewigkeit.

Gebet
Barmherziger Gott und Vater,
Menschen, die Lasten tragen, gibt es mehr als genug in dieser Welt.
Aber du willst uns zum Recht und zur Gerechtigkeit leiten.
Menschen in Trümmern, ohne Obdach, auf der Flucht, im Niemandsland gibt es zu viele. Aber du willst, dass sie unter dem Schatten deiner Flügel Zuflucht finden.
In Hunger und Elend leben Millionen Frauen, Kinder, Männer, Alte. Aber du willst sie sättigen an Leib und Seele.
Dunkelheiten gibt es, auch an hellen Tagen,
Du willst, dass dein Licht auch dorthin reicht.
So kommen wir zu dir und bitten dich um deinen Geist.
Leite uns, wozu du uns berufen hast.

Und hören, was wir dir in der Stille anvertrauen aus dem eigenen Leben.
    Stille
Sprich aus dein Wort über unsere Welt. Mit deinem Frieden komm in unsere Mitte. Amen.

Schriftlesung: Lk. 6, 36-42

Wochenlied 428 Komm in unsre stolze Welt…

Predigt: Röm. 12, 17-21

Liebe Gemeinde, liebe Leserinnen und Leser,
die Rede vom Bösen und vom Guten hat eine alte Tradition.
In der Bibel begegnet sie uns in der Schöpfungserzählung und in den Urgeschichten danach.
In der Geschichte vom Sündenfall, wenn die Schlange Adam und Eva verspricht: An dem Tag, da ihr von den verbotenen Früchten esst, werden eure Augen geöffnet und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und was böse ist.
Im Kapitel danach, vertrieben aus dem Paradies, ermordet ein Bruder den andern.
Und dann reut es Gott, dass er die Menschen erschaffen hat, denn sie tun Böses. Die Sintflutgeschichte erzählt davon und vom Wunsch, mit allem Bösen ein für alle Mal aufzuräumen.

Gut und Böse begegnet uns in vielen Texten, in den Gebeten und Liedern, die wir Psalmen nennen, und wieder bei den Propheten, wie zum Beispiel bei Micha: Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir fordert.
Oder bei Jesaja im 5. Kapitel: Weh denen, die Gutes böse und Böses gut nennen. Mehr als 19.000 Lügen, hat Herr Trump getwittert, hören wir. Ist das glaubhaft?
Eine Geschichte im 1. Buch Mose ist so etwas wie eine Lehr-Erzählung in diesem Spannungsfeld von Gut und Böse: Die Josephsgeschichte. Da sagt Joseph am Ende: Ihr gedachtet es böse zu machen, aber Gott gedachte es gut zu machen.

Auch im NT begegnet uns das Nachdenken über Gut und Böse. Paulus schreibt in Röm.7: Das Gute, das ich tun will, tue ich nicht, sondern das Böse, das ich nicht tun will, das tue ich.
Und nun hier in Röm. 12: Überwinde das Böse mit Gutem.

Es ist eindeutig, denkt man: Das Gute wird in vielen Texten und Geschichten Gott zugeordnet, das Böse den Menschen, die ungehorsam und hochmütig sind.

Sehr seltene Beispiele finden sich aber auch dafür, dass Gott auch mit dem Bösen seine Geschichte hat. Hiob sagt: Haben wir das Gute empfangen von Gott, und sollten das Böse nicht auch annehmen?
Bei Amos wird gefragt: Ist etwa ein Unglück in der Stadt, das der Herr nicht tut? Und nicht zu vergessen, dass die Menschen den Zorn Gottes, und sei er noch so berechtigt, als etwas Böses empfinden.

Auch die Märchen spielen mit diesem Gegensatzpaar von Gut und Böse, und wie wichtig sie für Kinder sind, weil das Gute immer siegt, das sagen uns Psychologie und Erziehungswissenschaften. Wir haben im Normalfall eine natürliche Sympathie für das Gute, und eine Aversion gegen das Böse.

Und trotzdem können wir seufzen und ein paar Fragen stellen:
Ist es immer so einfach, gut und böse zu erkennen und auseinanderzuhalten? Stimmt diese Verlockung der Schlange, dass wir tatsächlich wissen können, was gut und was böse ist?
Wie bestechlich sind wir, wenn es um eigene Vorteile geht?

Ist das Gute das, was mir nützt, was mich glücklich macht? Und das Böse – ist es nicht das Leiden, das Unglück, die Verletzung, die ich erfahren habe?
Stimmt es, dass die Rache, auf die ich verzichten soll, etwas Böses ist, bei Gott aber, der allein Rache und Vergeltung übt, etwas Gutes? Gibt es nicht das Bedürfnis nach Rache im Sinn einer Wiedergutmachung? Meine Rache muss ja nicht gleich ins Maßlose gehen, oder?
Das zahl ich dir heim, haben wir als Kinder gesagt, wenn wir unterlegen sind und auf eine andere Gelegenheit hoffen mussten. Da ging es um unsere Würde, um die Verletzung, die einen Ausgleich suchte.
Und wenn wir jetzt den Predigttext noch dazustellen an dieses Bündel von Fragen: Soviel an euch liegt, habt mit allen Menschen Frieden. Heißt es da.
Mit denen im Frieden zu leben, die uns auch gut gesonnen sind, das ist so schwer nicht. Vorausgesetzt wir sind bereit, auch einander zu vergeben, wenn der Frieden mal in Gefahr ist durch ein dummes Wort, eine verletzende Wahrheit oder eine unbedachte Tat. Manchmal gelingt uns nicht einmal dieser Frieden im innersten Kreis.
Schwieriger wird es schon im Frieden zu leben mit denen, die das gar nicht wollen. Soviel an euch liegt. Und was ist, wenn es an uns tatsächlich nicht mehr liegt, aber an den anderen, die keine Einsicht haben und keine Sehnsucht nach einem Frieden? Wenn die anderen dann sich ruhig verhalten, kann es ein Waffenstillstand sein, aber wenn sie aggressiv werden? Wie sieht es dann aus?
Vielleicht kennen Sie die Parabel von Gerhard Zwerenz: Nicht alles gefallen lassen. Es ist die Geschichte zweier Familien. In nachbarschaftlicher Freundschaft leiht die eine Frau der anderen ihre Bratpfanne aus. Als die nicht zurückgegeben wird, bricht die nette Fassade und in einer Spirale der Gewalt schaukelt es sich hoch, bis zur atomaren Katastrophe.
Die Geschichte endet surreal: Natürlich sind wir nun alle tot. Aber man kann sich doch nicht alles gefallen lassen, die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.
Ist’s möglich, soviel an euch liegt, habt mit allen Menschen Frieden.
Wenn es deinen Feind hungert oder dürstet, gib ihm zu essen und zu trinken. Dann sammelst du glühende Kohlen auf sein Haupt.
Die glühenden Kohlen – was bedeuten sie?
Ein Prediger meint, das Bild sei so zu verstehen, dass der Böse ein umso härteres Gericht Gottes zu erwarten hätte. Aber das kann ja wohl nicht gemeint sein, dass ich den Menschen, mit dem ich Frieden suche, erst recht in den Unfrieden und die Strafe Gottes stoße. Mit meiner guten Tat tiefer in sein Verderben? Und Gott wäre mein Handlanger, der den anderen bestraft, weil er zum Frieden mit mir nicht bereit ist? Das widerstrebt mir.
Die andere Erklärung gefällt mir besser, obwohl sie auch nicht ganz frei ist von heimlichen Abgründen: Die glühenden Kohlen wären ein Bild für die Scham, die der andere verspürt.
Er hätte dadurch die Erkenntnis, dass er der Böse ist, der gemessen an mir, dem Gutem, sich eines besseren besinnen könnte. Die Scham des Bösen über das eigene Tun, das gefällt mir. Ja. Wie gelingt es, böse Menschen zur Selbsterkenntnis zu bringen, so dass sie über sich erschrecken und umkehren?

Aber das Gefälle in diesem Bild ist mir nicht geheuer. Da stehe ich dann so hoch über dem anderen, dass ich wieder Aggressionen wecke beim Gegenüber. Wer von mir beschämt wird, wird nicht gleich die Hand ausstrecken zum Frieden. Es mag sein, dass dieser Weg gelingt. Aber es gibt auch andere Beispiele in der Geschichte.
Im Evang. Gemeindeblatt dieser Woche steht der Satz von Mahatma Gandhi: Zitat:
„Das Übel ernährt sich nur von seinesgleichen. Weise Menschen vergalten daher nicht Böses mit Bösem, sondern immer nur mit Gutem und brachten dadurch das Böse zu Fall.“

Martin Luther King hat das übernommen und gesagt, er wolle nicht mit Gewalt antworten, sonst setze er sich genauso ins Unrecht wie seine Unterdrücker; und dann wäre er nicht besser als sie.
Dieser Weg ist beeindruckend, und in diesen Wochen bedrückend aktuell. Aber er hat auch Aggressionen geweckt.
Und wir müssen heute eingestehen, dass der gewaltfreie Weg keine Garantie für einen gelingenden Frieden ist. Und dass das Böse keineswegs zu Fall gebracht ist. Es ist wie bei den Drachen in den Märchen, dass zwei Köpfe nachwachsen, wo einer fällt.

Liebe Schwestern und Brüder,
Paulus schreibt der Kirche Jesu Christi eine klare Mahnung ins Stammbuch. Sie klingt sehr schlicht, und wenn alles gelingt, ist es ganz einfach. Wenn wir Böses nicht mit Bösem vergelten, durchbrechen wir die Spirale von Hass und Gewalt. Wenn wir alles dafür tun, dass Friede möglich ist, können wir sagen: Wir haben alles getan. Das ist viel, sehr viel, sofern es wahr ist.
Wenn wir den Feinden Gutes tun und leben, was Jesus in der Bergpredigt gesagt hat, haben wir das Evangelium bezeugt in Wort und Tat.
Wenn es allerdings nicht gelingt, kann es Kränkungen, Leid und auch Tod bedeuten. Auch die Demut, gut zu bleiben, sich nicht zur Rache verführen zu lassen, weckt bei anderen Aggressionen.
Wir sehen so etwas heute schon auf den Schulhöfen, wenn Schwache, die sich nicht wehren können, als Opfer beschimpft werden. Und Jugendliche, die sich wehren könnten, es aber nicht tun, von anderen kopfschüttelnd stehen gelassen werden.

Paulus fragt nicht danach, was sein könnte, wenn es nicht klappt. Er weist auf diesen Weg hin, ohne Angst. Und ganz im Sinn des Evangeliums. Ein Segen, wenn es gut geht, ein Segen, wenn Frieden wirklich einzieht.
Freilich auch mit einem Weltverständnis, das wir heute hinterfragen. Denn in Röm. 13 geht es weiter mit der Aufforderung: Seid untertan der Obrigkeit, denn sie ist von Gott eingesetzt.
Wir sehen das heute etwas anders. Hoffentlich. Sonst dürften wir den Mund nicht aufmachen gegen das Unrecht, das Regierungen anzetteln und tun.

Die Mahnungen sind richtig und gut. Aber wer sich selbst nur auf der Seite der Guten sieht, irrt.
Und wer denkt, dass diese Mahnungen zwingend zum Erfolg führen, irrt auch. Sonst wäre Jesus nicht am Kreuz gestorben.

Beten wir also darum, dass Frieden gelingt, und wir alles dafür tun, was in unserer Macht steht; dass wir Böses nicht mit Bösem vergelten, sondern allen Menschen Gutes tun und Böses überwinden.
Amen.

Lied 430, 1-4 Gib Frieden, Herr, gib Frieden

Fürbittengebet
Barmherziger Gott und Vater,

wir danken dir, dass du uns auf den Weg des Friedens rufst.
In Jesus Christus sehen wir deine Liebe,
die richtet, ohne zu zerstören,
die Frieden schenkt ohne Angst.
Gib uns immer wieder neu deinen Geist,
damit auch wir Böses mit Gutem überwinden.
Wir rufen dich an: „Herr, erbarme dich!“

Wir klagen dir das Böse in aller Welt.
Den Egoismus, Hass, Gewalt und Krieg.
Den Hunger und die Ungerechtigkeiten.
Die Zerstörung deiner Schöpfung und die Gleichgültigkeit gegenüber dem Leid anderer.
Lass uns Partei ergreifen für die Schwachen.
Mach uns bereit zur Revolution der Liebe.
Wir rufen dich an: „Herr, erbarme dich!“

Wir denken an die Menschen, die Böses im Sinn haben.
An die Politiker, die ihre Völker belügen und betrügen;
An Menschen, die andere missbrauchen an Leib und Seele; An die, die keinen Respekt haben vor dem Leben und dem Eigentum anderer; an alle, die schuldig werden mit Gedanken, Worten und Taten, weil sie sich über die Gebote hinwegsetzen und die Liebe missachten, die ihnen geboten ist.
Leite sie zur Umkehr, lass sie erschrecken über sich selbst,
und mach uns zu Boten, die sie mahnen, ohne selbst überheblich zu sein.
Wir rufen dich an: „Herr, erbarme dich!“

Wir denken an alle Opfer, denen der Frieden genommen wurde; durch Gewalt und Entwürdigung jeder Art.
Wir denken an unsere Geschwister in Quilmes und die Familien dort in Armut; an die Partnerkirche in Kamerun und alle, die dort im Land leiden.
Wir denken an Israel und seine Nachbarvölker und an die vielen Opfer der Unversöhnlichkeit.
Stärke alle, die sich einsetzen für Versöhnung und Frieden.
Und hilf, dass sie den Mut nicht verlieren.
Wir rufen dich an: „Herr, erbarme dich!“

Wir denken vor dir daran, dass du deine Welt mit Liebe geschaffen hast,
dass du in Liebe deiner Sohn Jesus Christus gesandt hast,
und dass du mit deinem Geist durch uns in Liebe die Welt zum Guten verändern willst.
So erbarme dich über alle Welt und erbarme dich über uns. Amen.

Wir beten weiter mit dem Gebet, das uns Jesus gelehrt hat:
Vater unser im Himmel….

Lied 565 Herr wir bitten: Komm und segne uns…

Segen:
Der Friede Gottes, der höher ist als unser Verstehen, bewahre unsere Herzen, Sinne und Gedanken in Christus Jesus, zum erfüllten und ewigen Leben. Amen.

Veranstaltungen

  • Meldungen aus der Landeskirche

  • 09.07.20 | „beraten und beschlossen“ zur Synode ist online

    Drei Tage lang hat die 16. Württembergische Landessynode im Hospitalhof hybrid getagt. Einen Überblick über die Diskussionen und Entscheidungen vom 2. bis 4. Juli bietet das neue Heft "beraten und beschlossen", das ab sofort online abzurufen ist.

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  • 09.07.20 | Die KonApp legt deutlich zu

    Die KonApp nimmt Fahrt auf: Seit Beginn der Corona-Krise haben sich die Downloadzahlen des digitalen Tools für die Konfirmanden-Arbeit mehr als verdoppelt. Die Deutsche Bibelgesellschaft legt nach - mit einem nächsten Update für neue Funktionen, zusätzlichen Inhalten und einem digitalen Schulungsangebot für Leitende in der Konfi-Arbeit.

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  • 09.07.20 | Mittelstandspreis vergeben

    Für ihr gesellschaftliches und ökologisches Engagement sind drei baden-württembergische Unternehmen am Mittwoch, 8. Juli, bei einer digitalen Verleihung mit dem LEA-Mittelstandspreis ausgezeichnet worden. Preisträger sind die Bäckerei Stemke aus Schwäbisch Gmünd, die Strenger Holding GmbH mit Sitz in Ludwigsburg und die H. P. Kaysser GmbH + Co. KG aus Leutenbach (Rems-Murr-Kreis).

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