Herrenberger Straßenfest – Vielen Dank!!

Herzlich Dank sagen wir allen, die so tatkräftig an unserem Stand mitgeholfen haben:beim Verkauf, beim Auf-und Abbau und beim Kuchenbacken.

Viel Freude hat der Auftritt der Kinderchorkinder mit Veronika Jetter gemacht und damit diese wertvolle Arbeit weitergehen kann, ist der Verkaufserlös komplett für unsere Kinderchorarbeit bestimmt.

Viele Helferinnen und Helfer haben signalisiert: Nächstes Jahr sind wir wieder dabei!!

Und so freuen wir uns auf 2019!!

Michaela Braun, Irmi Lang

Beeindruckendes Konzert: "Messiasasambura"

Am Samstag, 7. Juli, waren in unserer Stephanuskirche das Asambura-Ensemble (Berlin), der Chor des Evang. Stifts Tübingen und der Kammerchor "Vocifer" des Evang. Stifts unter Leitung von Stiftsmusikdirektor Frank Oidtmann mit dem von Maximilian Guth komponierten Werk "MassiaSASAmbura" zu hören. Das Konzert war gleichzeitig das Semester-Abschlusskonzert des Stiftschors. Sarah Herzog hat dieses Gastspiel in ihrer Heimatgemeinde vermittelt. Sie spielt im Asambura-Ensemble mit.

Das beliebte Oratorium "Messias" von Georg Friedrich Händel wird vom Komponisten ins Gespräch gebracht mit außereuropäischer Musik, besonders mit afrikanischen Instrumenten.Theologische und musikalische Dichte ergänzen sich. Das Werk ist ein Werben für den interreligiösen Dialog, für Verständigung und Frieden.

In einer kleinen Pause in der Mitte des Stücks stellte der Komponist M. Guth einige der Instrumente vor und erläuterte die Idee seines Werks. Aber nicht nur die außereuropäischen Instrumente brachten neue Klänge mit.
Viele Hörerinnen und Hörer waren überrascht, welche Töne uns vertraute Instrumente hervorbringen können, wenn man sie anders als gewohnt spielt.
Wie sehr die Aufführung den Beteiligten Freude gemacht hat, war zu hören und zu sehen. Lang anhaltender Beifall zeigte, wie beeindruckt die Hörerinnen und Hörer waren:
"Ein besonders bewegendes Konzert", sagten viele. Herzlichen Dank allen, die das möglich gemacht haben!

Jugendreferentin Anja Beck verabschiedet sich

Liebe Stephanusgemeinde,

zu Beginn meiner Tätigkeit im CVJM und der Gesamtkirchengemeinde Tübingen habe ich einen Vers geschenkt bekommen: „Ein Schiff, das im Hafen liegt, ist sicher, doch dafür werden Schiffe nicht gebaut.“
Der Vers hat mir während meiner Arbeit immer wieder Mut gemacht, neue Ufer zu erkunden und Neues auszuprobieren. Immer wieder hat man in der Jugendarbeit mit „Neuland“ zu tun, neue Teilnehmende und neue Mitarbeitende, neue Ideen waren für die Angebote und Ferienprogramme immer gefragt.
So auch hier in der Stephanusgemeinde, wo ich seit 2012 die Kreativtage für Kids anbiete, seit 2009 die Jugendmitarbeitenden begleitet und im Jugendleiterkurs geschult habe und seit einigen Jahren auf die Konfifreizeit mitgefahren bin. Hier gab es immer viel Neues, und doch war es auch schön, auf die mit den Jahren bewährten Dinge zurückgreifen zu können, die sich im „Heimathafen“ gebildet hatten.
Mein Dank gilt hier der Stephanusgemeinde, die ihren Jugendmitarbeiterkreis durch besondere Aktionen pflegt, so ist z.B. aus der Konfifreizeit eine übergreifende Konfi-/Jugendmitarbeiterfreizeit geworden. Oder es gibt gemeinsame Events, die der JMAK für die Konfis veranstaltet. So entsteht eine gute Verbindung zwischen aktiven und vielleicht werdenden jungen Ehrenamtlichen, die sich dann wieder in der Jugendarbeit in der Kirchengemeinde und im CVJM bei Freizeiten und in der Jungschar engagieren.
Gerade das Zeltlagerteam im Sommer und der Grundkurs wurden in den letzten Jahren von vielen Jugendlichen aus der Stephanusgemeinde bereichert. An dieser Stelle vielen Dank an Uli Zeller für die gute und herzliche Zusammenarbeit.

Nun heißt es Abschied nehmen, denn mein Schiff wechselt den Hafen. Ab Herbst dieses Jahres werde ich mit einem Teil meines Dienstauftrages in die Kirchengemeinde nach Gomaringen wechseln. Mit dem anderen Teil bleibe ich der Jugendarbeit treu und werde beim Bezirksjugendwerk Tübingen für die Mädchen- und Schulungsarbeit zuständig sein.
Meine Erlebnisse und Erfahrungen aus der Stephanusgemeinde und dem CVJM Tübingen werden mich dabei begleiten.

Anja Beck

Danke, liebe Anja Beck!

Wir danken unserer bisherigen Jugendreferentin von Herzen für alle kreative Arbeit und gute Zusammenarbeit!
Es hat immer Freude gemacht, mit ihr zu planen und zu wissen, dass wir uns auf sie verlassen können.
Sie war in der Gemeinde nur selten zu sehen, aber im Hintergrund hat sie eine ganz wichtige Arbeit verantwortet und unsere Jugend-Mitarbeiter*innen mit geprägt. Wir verdanken ihr gute Tipps, pädagogisch, psychologisch und kreativ.
Und wer sich nach der Konfirmation zum X-Kurs (mit ihr) angemeldet hatte, durfte dann mitfahren zur Konfi-Jugend-Freizeit und das Geländespiel mit ihr vorbereiten. Das hat immer besonderen Spaß gemacht!
Fast 40 Kinder und mehr als ein Dutzend Mitarbeiter*innen waren fröhlich bei Spiel und Spaß, kreativem Werkeln und mehr. Kirche mit Schwung...

Liebe Anja, behüt‘ Dich Gott und geh mit seinem Segen zu den neuen Ufern!

Kinderflohmarkt am 22. September

Flohmarkt für Kinderkleidung und Spielsachen

Samstag, 22. September von 14:30 bis 17 Uhr.

Herzliche Einladung zu unserem großen Kinderflohmarkt im Gemeindesaal! Es besteht wieder Gelegenheit, von Anorak bis Zipfelmütze und andere Dinge rund ums Kind zu kaufen und zu verkaufen.

Es gibt wie immer wunderbare selbstgebackene Kuchen (auch zum Mitnehmen), frische Waffeln und Getränke.

Wir freuen uns auf ein buntes, fröhliches Treiben!

Wir sind sehr dankbar über Kuchenspenden auch aus der Gemeinde, da die Kuchenspenden der Teilnehmenden deutlich zurück gegangen sind.

Nähere Info und Anmeldung (möglich ab Mitte August) über unsere Extra-Webseite: www.flohmarkt-stephanus.de

oder Infos bei M. Westemeier, Tel. 4 36 26.

Wir weisen alle Teilnehmenden darauf hin, dass wir für persönliches Eigentum keine Haftung übernehmen! Das gilt auch für zum Verkauf angebotene Ware wie für Handtaschen und Geldbörsen.

Kreative Nachmittage in Stephanus

Noch vor dem Gemeindefest beginnen im Herbst schon wieder die Vorbereitungen für den Adventsbasar. Deshalb laden wir herzlich ein zu einem ersten Nachmittag am Dienstag, 25.09., ab 15.00 Uhr.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Wir freuen uns über alle, die sich Zeit nehmen und auch auf neue Gesichter!
Weitere Termine nach Absprache.

Herzlichen Dank für alle Mithilfe!

Infos bei Monika Westemeier (Tel. 4 36 26) oder Irmi Lang (Tel. 4 12 32).

Vorankündigung: Erna Krauß zeigt Bilder aus der Normandie-France

entlang der 600 km langen Normannischen Küste. Große Vielfalt durch steilste Küsten, höchste Klippen, naturbelassene Buchten, malerische Hafenstädtchen und historische Stätten.

Audiovisuelle Show von Erna Krauss
Freitag 19. Okt. 2018, 20 Uhr (Saal).

RÜCKBLICK: Schön war‘s! Matinee mit dem Stephanuschor

Wie reich das kirchenmusikalische Leben in unserer Kirche und Gemeinde durch 50 (+2) Jahre gewesen ist, konnten die Anwesenden sehen und hören.

Vier Kantoren waren dabei, als wir die Präsentation von Klaus Mohr sehen durften: Hans Dürr, der den Chor bei der Einweihung der Kirche geleitet hat; Hans Walter Maier, der Jahrzehnte prägend war, Tabea Flath, die erst im März verabschiedet wurde und „der Neue“, Marcel Matínez, der erstmals den Stephanuschor leitete. Leider konnte Heidi Grözinger nicht dabei sein, aber ihre fröhliche Präsentation zum 40er-Jubilläum war integriert. Auf dem Bild unten erklärt Klaus Mohr, welche Köpfe auf der Festschrift des Stephanuschors (von Sebastian Haen) zu finden sind.

Eva-Maria Illgen hatte mehr als 500 leckere salzige und süße Knabberkekse gebacken. Die ältesten Sängerinnen wurden befragt und geehrt: Margarete Klein, Marlies Möhle und Ruth Binder.
Immer wieder war zu hören: Ach, das ist ja..., oder Wer war das...?

Eine gelungene Matinee und ein erster Höhepunkt in unserem Jubiläumsjahr, ganz der Kirchenmusik gewidmet, die zum Profil der Gemeinde wesentlich dazugehört.

Herzlichen Dank allen, die zur Musik durch die Jahrzehnte und zur Matinee beigetragen haben!

Für 4.200 € - Herzlichen Dank!

Der neu gepolsterte Stuhl sieht doch sehr gut aus!

Dieser Betrag wurde uns bis Anfang Mai überwiesen zur Finanzierung der neuen Polster unserer Kirchenstühle.

Für alle Spenden sagen wir herzlichen Dank!
Die Spendenbescheinigungen mit Dankbrief kommen. Und die Namen der Spender*innen wandern in den Lostopf beim Sommerfest am 15. Juli.

Um nicht tiefer als geplant in die Rücklagen greifen zu müssen, fehlen für diesen größeren Teil (200 Stühle) noch 2.400 €. Wir freuen uns deshalb über weitere Spenden zu diesem Zweck!
Auch haben wir im KGR beschlossen, im Januar 2019 die restlichen (150) Stühle ebenfalls neu polstern zu lassen. Viele gute Rückmeldungen (bei einer einzigen kritischen Stimme) haben unsere Entscheidung bestätigt.

Für die Erneuerung der restlichen Polster stellen wir wieder einen Antrag auf Zuschuss an die Gesamtkirchengemeinde und hoffen, dass er ebenfalls bewilligt wird. Die Entscheidung darüber fällt aber erst Ende des Jahres. So lange leben wir „zweifarbig“.

Segnung für gleichgeschlechtliche Paare?

In der Sitzung des KGR im März griffen wir das heiße Thema des Winters auf, um uns Klarheit zu geben, wo wir in dieser Frage stehen.
Nachdem die Landessynode eine Segnung gleichgeschlechtlicher Paare (hauchdünn) abgelehnt hatte, gab es eine Welle der Empörung in den Gemeinden.

Wir waren uns im Gespräch darin einig, ... dass Menschen mit gleichgeschlechtlicher Orientierung nichts fehlt an der Würde als Menschen,
... dass sie nicht weniger als andere von Gott geliebt sind,
... dass sie in unserer Gemeinde willkommen sind,
... dass es keinen Grund gibt, ihnen den Segen Gottes zu verwehren,
... dass die gleichgeschlechtliche Orientierung nicht als Sünde zu verstehen ist,
... dass wir die Möglichkeit einer Segnung für gleichgeschlechtliche Paare für unbedingt nötig halten und deshalb den Oberkirchenrat und besonders die Landessynode bitten, den Weg dafür frei zu machen.

Dafür das Wort „Trauung“ zu verwenden, wurde unterschiedlich beurteilt. Aber es geht letztlich nicht um Worte, sondern um Menschen.