Aktuelles Verhalten im Zeichen der Corona-Virus-Gefährdung:

Liebe Gemeindeglieder, liebe Gäste,

Jetzt dürfen wir in den Gottesdiensten wieder gemeinsam singen.
Darüber sind wir sehr froh! Allerdings müssen wir beim gemeinsamen Singen ein Atemschutzmaske tragen.

Wir stellen zu jedem Sonntag eine Andacht auf die Startseite unserer Homepage, für alle, die zuhause, aber mit anderen aus der Gemeinde verbunden, singen und beten möchten.

Auch die Gemeinderäume dürfen Schritt für Schritt wieder geöffnet werden.
Staatliche und kirchliche Vorschriften durch die Pandemie müssen wir beachten. Sie sind inzwischen so unterschiedlich, dass wir sie hier nicht veröffentlichen.
Das Infektionsschutz-Konzept hängt jeweils aktualisiert zur Information und Beachtung aus.

Sonntags läuten unsere Glocken derzeit auch von 18:57 Uhr bis 19 Uhr, angelehnt an den Vorschlag, um 19 Uhr das Lied "Der Mond ist aufgegangen" aus den offenen Fenstern zu singen. Wer an hellen Sommerabenden lieber etwas anderes singen möchte, könnte sich z.B. für Lied 171 entscheiden: Bewahre uns Gott, behüte uns Gott...

Wenn Sie ab und zu einen Impuls per Email erhalten wollen, dürfen Sie sich dazu anmelden: Schreiben Sie bitte eine Mail an Ulrich.Zellerdontospamme@gowaway.elkw.de mit dem Betreff: Impuls erwünscht. Dann nehmen wir Sie in den Verteiler (BCC).

Wir wünschen Ihnen Gottes Geleit und Segen,
bleiben Sie behütet!

Angelika Pflugfelder, 1. Vorsitzende,
und Pfarrer Ulrich Zeller

Wir verabschieden Katharina und Mihaela Schuster

Wir hatten richtig viel Spaß beim Fototermin für diesen Stephanusboten und für die Zeitung „Kirche in der Stadt“.
Da liegen abgefallene Blüten auf dem Altar. Mihaela nimmt den kleinen Staubsauger. Wohin sie schaut? Natürlich auf ihre Arbeit. Wie immer ist sie ganz bei dem, was sie tun soll. Also rufe ich sie und sie blickt hoch.
Jetzt das Foto.

Und die Mesnerin?
Katharina?
Sie lacht so herzhaft, als wir mehrere Versuche unternehmen, ich bin eben doch kein Fotograf..

Dann das schöne Bild auf der Bank vor dem Kircheneingang. Da sitzen sie, „meine“ zwei Schuster-Frauen, und ich habe plötzlich einen Kloß im Hals. Was lange geplant war, rückt jetzt näher. Der Abschied im Gottesdienst am 19. Juli.
Katharina Schuster geht in den Ruhestand, die Schwiegertochter Mihaela hört mit ihr auf und übernimmt andere berufliche Aufgaben.
Wir sprechen miteinander.
„Wir haben es mit Liebe gemacht, es kam aus dem Herzen“, sagen beide fast wie aus einem Mund. „Gerne“, war oft die Antwort, wenn man ihnen für etwas dankte.

Katharina liebt ihre Kirche und die Menschen, die zum Gottesdienst kommen. Die Kirche sollte sauber und einladend sein. (Und das ist bei unseren „Kirchenwanzen“ gar nicht so einfach. Die krabbeln überall.) Aber noch wichtiger als die Sauberkeit waren ihr die Menschen, die in die Kirche kommen. Und wenn sie Dreck mitgebracht haben, sagte sie lächelnd: „Dann mache ich hinterher eben wieder sauber...“
Sie war im Gespräch mit vielen, die regelmäßig zum Gottesdienst kamen. Ihr fiel auf, wenn etwas anders war, wenn Menschen traurig waren oder fröhlich.
Manchmal hat sie mich auf etwas aufmerksam gemacht, das ich noch nicht gesehen hatte. Und immer war sie für mich eine Schwester im Glauben, die mich und die gottesdienstliche Gemeinde begleitet und dabei eine Art Hirten- und Hüte-Dienst an uns getan hat; ganz unaufgeregt, in Ruhe und Gelassenheit, und immer mit Konzentration und Charme. Ganz im Sinn unserer Inschrift am Kircheneingang: „mit Liebe und hingebendem Dienst“.

Und auch Mihaela gehört zu den Menschen, von denen man das „Dienen“ im guten Sinn des Wortes lernen kann. Sie war als Reinigungskraft angestellt und deshalb oft im Hintergrund tätig. Aber sie hat mitgedacht, war aufmerksam und immer da, wenn Katharina sie brauchte, nichts war ihr zu viel.
Und bei allem war sie stets freundlich und zugewandt.

Die Kirchengemeinderäte in all den Jahren, viele Mitarbeiter*innen und viele Gemeindeglieder danken den beiden sehr herzlich für ihre liebevolle und zuverlässige Arbeit! Wir verabschieden sie im Gottesdienst am 19. Juli (mit anschließendem Sektempfang im Freien) und wünschen beiden Gottes Segen und Wegbegleitung für den neuen Lebensabschnitt im Ruhestand oder in der beruflichen Neuorientierung!

Ulrich Zeller und Angelika Pflugfelder

Ein großes Dankeschön an Katharina und Mihaela Schuster mit Familie!

Nach fast 24 Jahren verabschieden wir Katharina und Mihaela Schuster. Dankbar blicken wir auf die gute Zusammenarbeit mit ihnen zurück.
Von Anfang an hat uns Katharina Schuster wie selbstverständlich mit Rat und Tat bei allen Aktionen unterstützt. Sie hatte immer alles im Blick, wusste alles und dachte an vieles. In ihrer bescheidenen Art half sie, ohne viele Worte zu machen. Nie war ihr etwas zu viel, im Gegenteil!
Bei den Reinigungsarbeiten hatte sie in Mihaela eine fleißige und zuverlässige Unterstützung. Unsere Gemeinderäume sind in perfektem Zustand, weshalb auch viele Gremien und Gruppen von außerhalb bei uns gerne zu Gast sind.
Stephanus war Katharinas Zuhause, sie liebte die Menschen und das Zentrum.Sonntags im Gottesdienst hatte sie immer ihre Gemeinde im Blick, für jeden hatte sie ein freundliches Wort, ihr fiel auf, wenn jemand fehlte.
Sie war die Seele von Stephanus.

Vor dem Flohmarkt putzte sie das Zentrum, die Käufer sollten die Räume schön sauber vorfinden. Vor dem Festtag der Konfirmation wurden die Fenster rundum geputzt. Vor dem Gemeindefest war oft schon, wenn wir kamen, alles bestuhlt und vorbereitet.

Besonders ist die Mithilfe beim Adventsbasar zu würdigen. Tische schleppen, Kränze binden, anschließend Großputz, selbstverständlich für sie. Jedes Jahr banden Katharina und Mihaela Schuster zusammen mit Herzblut den besonders schönen Adventskranz für den Altar. Das Meisterstück fand immer unsere große Bewunderung!

An Heilig Abend erfreute sich die ganze Gemeinde an dem liebevoll geschmückten Weihnachtsbaum und an den Laternen, die die Kinder mitnehmen durften. Spätestens da müssen auch die Männer im Hintergrund erwähnt werden, denn für den Christbaum waren sie immer gebucht. Wie auch für manches andere.

Der ganzen Familie Schuster möchten wir für die gute und freundschaftliche Zusammenarbeit ganz herzlich danken! Besonders Katharina und Mihaela!
Wir wünschen Katharina einen gesegneten und behüteten Ruhestand und Mihaela alles Gute für neue Aufgaben. Natürlich freuen wir uns immer über ein Wiedersehen in der Gemeinde!

Monika Westemeier und Irmi Lang

Ihrem Nachfolger Tobias Sinner sagen wir: Herzlich willkommen!

Er ist ein Urgewächs der Stephanusgemeinde und hier beheimatet. Wir wünschen ihm ein gutes Hineinwachsen in die vielfältigen Aufgaben als Mesner und Hausmeister und freuen uns ebenfalls auf ein gutes Miteinander.

Tobias wird mit seiner Frau Daniela und den Buben David und Noah in die Dienstwohnung einziehen. Der jungen Familie wünschen wir einen guten Start in der neuen und doch vertrauten Umgebung.

Monika Westemeier und Irmi Lang

Tobias Sinner scheidet aus dem Kirchengemeinderat aus

Da Tobias Sinner eine 100%-Stelle antritt, kann er nach landeskirchlichem Recht nicht mehr Mitglied im KGR bleiben. Wir danken ihm für die zwölfeinhalb Jahre seines Engagements im KGR von Herzen und werden ihn im Gottesdienst am 19. Juli aus dem KGR verabschieden und ins Mesneramt einsetzen.

Annette Herrgott wurde nachgewählt als neues Mitglied im KGR

Durch das Ausscheiden des neuen Mesners Tobias Sinner aus dem KGR muss das Gremium eine Nachwahl vornehmen.

Theoretisch hätten wir dafür ein Jahr Zeit. Es war uns aber wichtig, die Nachwahl vor der anstehenden Personalentscheidung auf der Pfarrstelle vorzunehmen. Annette Herrgott bringt im Blick auf die Besetzung der Pfarrstelle mit ihrer religionspädagogischen Ausbildung und kirchenpolitischen Erfahrung gute Gaben mit.

Wir freuen uns, dass sie in diese Aufgabe einsteigt und wünschen ihr Gottes guten Segen und ein gutes Miteinander im Gremium!

Wir werden sie auch im Gottesdienst am 19. Juli in ihre Aufgabe einsetzen.

Einladung zum Besuch im Köllestift

Ab 01. Juli dürfen die Bewohner*innen des Kölle-Stifts wieder in ihren Zimmern besucht werden, auch von Freunden, Bekannten und Besuchsdiensten. Man kann sich dafür jederzeit beim Köllestift melden, und die Bewohner würden sich sicher sehr freuen.
Nach wie vor sind allerdings Auflagen der Hygiene zu erfüllen. Es darf beim Besucher keine Corona-Infektion oder ein Verdacht dazu bestehen. Auch müssen Besucher während der ganzen Zeit ihres Besuchs einen Mund-Nasen-Schutz tragen; gemeinsames Essen und Trinken ist also leider noch nicht möglich. Es dürfen auch nicht mehrere Bewohner zugleich besucht werden.

Wir hoffen, dass sich Besucher von diesen Erschwernissen jetzt nicht mehr abhalten lassen, wieder ins Heim zu kommen und mit „ihren“ Bewohnern Zeit zu verbringen.

Herzlich willkommen!
Hans-Peter Besteck, Hausleitung

Wir sind überwältigt vom Echo auf unseren Spendenaufruf für die Sanierung des Kirchturms!

Innerhalb von nur drei Monaten konnten wir bereits mehr als 20.000 € für die Sanierung des Kirchturms verbuchen. Das ist mehr, als wir erhofft hatten und fast so viel, wir wir für unseren Eigenanteil an der Finanzierung brauchen. Viele kleine und große Spenden und eine ganz große Spende gingen auf unserem Konto ein. Wir freuen uns, dass unsere architektonisch manchmal umstrittene Kirche mit dem markanten Kirchturm doch als Wahrzeichen in der Weststadt so sehr geschätzt wird.

Für jede kleine und große Unterstützung danken wir deshalb von Herzen!
Sollten die Kosten noch steigen, werden wir es mitteilen. Aktuell erbitten wir dafür keine weiteren Spenden.

Angelika Pflugfelder, Pfr. Ulrich Zeller

Es gibt Geschenke: Der Gemeindedienst hat neue Unterstützung!

Auf unsere verschiedenen Bitten um Unterstützung beim Austragen des Stephanusboten haben sich in den letzten Jahren immer wieder neue Mitarbeiter*innen gemeldet, so auch jetzt aktuell.
Wir freuen uns über die Bereitschaft zur Mitarbeit und danken denen, die unser Team verstärken, sehr herzlich!